Ihr Partner im Klinikmanagement. Entdecken Sie den Takt der Zukunft.
ZNA

Vom Engpass zur steuerbaren Notaufnahme.

Die Zentrale Notaufnahme ist das Einfallstor für Patientinnen und Patienten - Ihre Visitenkarte des Hauses - und eine der wichtigsten Schnittstellen im Krankenhaus. Wir analysieren Prozesse, Kapazitäten, digitale Strukturen und Verantwortlichkeiten – und entwickeln daraus ein ZNA-Management, das Patientenfluss, Mitarbeitendenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit stärkt.

Ausgangslage

Wenn die ZNA überlastet ist, spürt es das ganze Krankenhaus.

ZNA-Reorganisation verbindet Patientensteuerung, G-BA-Anforderungen, Teamprozesse, Diagnostik, Belegung, Abrechnung und digitale Schnittstellen. Entscheidend ist eine Organisation, die im Alltag unter Druck funktioniert.

Unklare Patientenwege von Ersteinschätzung bis Verlegung oder Entlassung

Hohe Belastung der Mitarbeitenden bei schwankendem Leistungsgeschehen

Triagierung, gemeinsamer Tresen und Steuerungslogik sind nicht konsequent etabliert

Diagnostik, Radiologie, Stationen und Intensivbereiche greifen nicht stabil ineinander

Dokumentation, Abrechnung und MDK-Management verursachen Reibungsverluste

Kapazitäten, Software und digitale Strukturen passen nicht zum tatsächlichen Bedarf

Leistungen

ZNA-Reorganisation von der Analyse bis zur Umsetzung.

Patientenfluss & Prozessdesign

Wir strukturieren Wege von Anmeldung, Ersteinschätzung, Diagnostik und Behandlung bis zur Aufnahme, Verlegung oder Entlassung.

Triagierung & gemeinsamer Tresen

Wir begleiten die Einführung oder Weiterentwicklung von Triagierung, Ersteinschätzung, Tresenlogik und Verantwortlichkeiten.

Kennzahlengestütztes ZNA-Management

Wir schaffen Transparenz über Fallzahlen, Wartezeiten, Durchlaufzeiten, Verlegungen, Aufnahmen, Entlassungen und Kapazitätsbedarf.

Software & digitale Schnittstellen

Wir unterstützen bei Auswahl, Implementierung und Optimierung von Notaufnahme-Software sowie digitalen Schnittstellen, etwa zur Radiologie.

G-BA & Aufbauorganisation

Wir begleiten die Umsetzung regulatorischer Anforderungen und die Weiterentwicklung von Rollen, Zuständigkeiten und Organisationsstruktur.

Dokumentation, Abrechnung & MDK

Wir optimieren Dokumentationslogik, abrechnungsrelevante Prozesse und MDK-Management für mehr Sicherheit und weniger Nacharbeit.

Nächster Schritt

Starten Sie mit einem
ZNA-Quick-Check.

In wenigen Projekttagen gewinnen Sie Klarheit über Engpässe, regulatorische Handlungsfelder, digitale Lücken und konkrete Umsetzungsschritte für eine stabilere Notaufnahme.

Vorgehen

Pragmatisch. Vor Ort. Mit den ZNA-Teams.

Wir verbinden Datenanalyse mit Beobachtung im realen Notaufnahmebetrieb. So entstehen keine abstrakten Zielbilder, sondern belastbare Abläufe für Stoßzeiten, Schnittstellen, Entscheidungspunkte und Dokumentation.
1

Quick-Check in der ZNA

Prozessbeobachtung, Daten-Screening und Interviews mit Pflege, ärztlichem Dienst, Administration, Diagnostik, Belegung und Management.
2

Daten- und Schnittstellenanalyse

Auswertung von Fallzahlen, Warte- und Durchlaufzeiten, Aufnahmepfaden, Kapazitäten, Software-Nutzung und Schnittstellenproblemen.

3

Soll-Konzept & Priorisierung

Entwicklung eines umsetzbaren ZNA-Modells mit Triagelogik, Tresenstruktur, Rollen, Kennzahlen, Dokumentation und Eskalationswegen.

4

Umsetzungsbegleitung

Einführung im laufenden Betrieb, Coaching der Verantwortlichen, Begleitung der Regelkommunikation und Nachsteuerung anhand messbarer Effekte.
Steuerungskennzahlen

Was sichtbar wird, kann gezielt verbessert werden.

Wir verdichten ZNA-Daten zu einem verständlichen Steuerungsbild – für ZNA-Leitung, ärztliche Leitung, Pflegedienstleitung, Geschäftsführung und Schnittstellenbereiche.
Fallzahlen nach Tageszeit und Dringlichkeit
Wartezeiten bis Ersteinschätzung und Arztkontakt
Durchlaufzeiten bis Aufnahme, Verlegung oder Entlassung
Anteil ambulanter und stationärer Fälle
Diagnostik- und Radiologiezeiten
Belegungs- und Boarding-Zeiten
Dokumentations- und Abrechnungsqualität
Kapazitätsbedarf nach Leistungsgeschehen

Häufige Fragen zur ZNA

Der Aufwand ist minimal. Wir installieren keine Software auf Ihren Servern. Wir arbeiten in der Regel mit gesicherten Datenexporten (CSV/Excel) aus Ihren bestehenden Systemen (z.B. SAP, Datev, Dienstplan). Unser Team bereitet diese extern auf.

Nicht zwingend. Unser Ziel ist es, automatisierte Reportings aufzubauen, die Ihre bestehende Verwaltung entlasten. Oft decken wir Kapazitäten auf, weil manuelles „Excel-Pflegen“ entfällt.

Einen ersten validen Daten-Check (Quick Check) liefern wir innerhalb von 5 bis 10 Tagen. Der Aufbau eines kompletten Dashboard-Systems dauert je nach Komplexität 4 bis 8 Wochen.

Wirtschaftsprüfer schauen oft nur rückwirkend in die Bilanz. Wir schauen nach vorne und tief in die operativen Prozesse. Wir erklären nicht nur, dass eine Abweichung da ist, sondern warum sie operativ entstanden ist.

Gerade dort. Insbesondere wenn für bestimmte Themen eine Spezialisierung fehlt.  Ein Budgetfehler von 500.000 € ist für ein kleines Haus existenziell, für einen Großkonzern nur ein Rundungsfehler. Je enger das Budget, desto wichtiger ist die präzise Steuerung.

Ansprechpartner

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen – direkt und persönlich

Unsere Experten stehen Ihnen für eine erste Einschätzung Ihrer Situation persönlich zur Seite. Direkt, diskret und lösungsorientiert. Lassen Sie uns unverbindlich herausfinden, wo Ihr größter Hebel liegt.

Dr. Bernhard Flasch

Manager

+49 89 8207516-0